Mein Tüddel*Kram

ZEIT? Natürlich!

Wenn die ZEIT anfragt, ob sie eine meiner Bastelideen für ihr Beilagenheft, dem ZEIT-Magazin, verwenden dürfen, sagte ich nicht einfach "Ja", ich antworte (innerlich laut jubelt): "Aber sicher, -klar doch!"

 

 


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Notizblock selber machen

Bei euch kam der selbstgemachte Notizblock auf Instagram ja recht gut an, darum dachte ich mir, ich mache dazu mal ein kleines YouTube Tutorial. Viel Spaß!
 
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Filofax Malden Personal Setup

Da ich mir vor geraumer Zeit einen Filofax Malden in Personal Size besorgt habe, wird es nun Zeit, euch das Setup zu zeigen. Auf Instagram *KLICK HIER*, poste ich die Bilder ja schon länger, aber sie haben es bisher nicht auf den Blog geschafft. Das ändert sich hiermit.

Ihr könnt euch entweder direkt das Video anschauen...

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Kalendereinlagen für Filofax Personal 1W/2S

Auf Instagram gab es häufiger Nachfragen zu meinen Kalendereinlagen, die ich in meinem Filofax Malden Personal benutze. Es schien mir etwas einfacher, die heute neu erstellten Einlagen, gleich hier zum Downloaden bereit zu stellen.




Die Kalendereinlagen sind ohne Datum und Monat ( 1W/2S), lediglich die Wochentage sind bereits vorhanden. Es ist also viel Raum für freie Gestaltung:

Stempelt, zeichnet, schreibt... seid einfach kreativ!

Ich würde mich freuen, wenn ich die Einlagen, auf dem ein oder anderen Instagram Bild wiederfinde. Mich findet ihr übrigens HIER*

Damit es mit dem Druck klappt, habe ich eine Beschreibung erstellt, die ihr auch downloaden könnt. Ich hoffe es ist alles verständlich, wenn nicht könnt ihr mich einfach fragen!

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DVD-Hülle als Acrylblockersatz

Ich bin ein großer, großer Stempelfreund, genauer gesagt: Ich liebe Clearstamps.

Mittlerweile haben sich so einige angesammelt und um sie benutzen zu können braucht es eine haftbare, glatte Oberfläche, in aller Regel nutzt man einen Acrylblock. Davon besitzte ich genau Einen! Der hat mir bisher auch gereicht, aber neulich habe ich einen Stempel bestellt, der leider nicht auf den Block paßte, der Stempel war einfach zu groß. Extra dafür einen Neuen kaufen, mhhhh? Neee....

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-DIY- Divider für Kalender/Filofax

Als vor ca. 1,5 Jahren der kreative Schub bei mir einsetzte, war das Envelope Punch Board eines der ersten "Spielzeuge" die einziehen durften. Mittlerweile habe ich mein (Bastel-) Arsenal erheblich aufgestockt, aber das Punch Board gehört immer noch zu meinen "Fab five". Falls ihr die PDF-Datei mit den Envelope Punch Board Anleitungen noch nicht gesehen habt, dann habe *KLICK-HIER* noch einmal den Link für euch.


Jetzt aber mal Hopp-Hopp zum heutigen Tageswerk: Divider!


Die Idee mit dem Board Divider zu machen, ist nicht sooooo unglaublich neu, aber vielleicht kennt ja noch nicht jede/r diese Möglichkeit. Da es eigentlich recht schnell geht, bot es sich an, dazu mal wieder ein Video zu machen.

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*DIY* Kalender

Ich bin immer noch im totalen Planer-Fieber gefangen. Bedeutet im Klartext, dass ich viel herum experimentiere, um für mich das richtige System zu finden.

Mein selbstgemachter Fauxdori *Klich-Hier* begleitet mich immer noch überall hin, weil er klein und handlich ist. Er dient mir jetzt als Meilensteinbuch für unseren Sohn und für schnelle Notizen. Wo aber jetzt tatsächliche Termine eintragen?

Ich habe kurzerhand "The Cinch" rausgekramt und - mal wieder- ein Buch gebunden. Dieses Mal jedoch mit 60 blanko Wochen + 40 Extraseiten. Und weil ihr ja vielleicht auch Kalendereinlagen in DIN a5 gebrauchen könnt, habe zwei PDF-Files am Ende des Blogposts zum Download bereit gestellt. Auf einer DIN a5 Seite habt ihr eine Woche und noch eine Seite für Notizen und Besorgungen.

Hier noch ein paar Impressionen:

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Up-Date: Planer füllen

Zu meinem Post von letzter Nacht -KlickHier*- bin ich euch noch ein Up-Date schuldig. Und weil es etwas mehr als zwei Bilder geworden sind, kommt hier ein extra Beitrag, wie der "Tüddeldori" (angelehnt an das Midori Original) gefüllt wird.

 


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{DIY}Fauxdori Notebook/Planer

Sei kreativ, sei kreativ, sei kreativ!

Das habe ich wie ein Mantra herunter gebetet, als sich der Vater mit dem Sohne an Himmelfahrt aufmachte, vier Tage auf der Insel zu verbringen. Ich hatte endlos viel Zeit, um den Dingen nachzugehen, die ich gerne mache, aber sonst nicht (in dem Umfang) die Zeit dafür finde.

 

Und was war? Nichts war! Ich habe es nicht geschafft, in den "Kreativflow" zu kommen. Und alles:"Sei kreativ", half nichts. Das ist ohnehin ein Widerspruch in sich, entweder man ist kreativ oder eben nicht,- tja und ich war es eben nicht, ich war extrem faul. Auf den letzten Metern habe ich es am Sonntag noch geschafft unser Gästezimmer zu streichen, na immerhin!

Um so mehr freue ich mich, endlich eine Idee umgesetzt zu haben, die schon länger im Geiste herumschwirrte: Einen Planer der einem "Midori Travelers Notebook" ähnelt.

In meinen Instagram-Feed bewundere ich täglich so viele Gestaltungsmöglichkeiten für diese Art Planer, so etwas musste ich in meine (Planer-) Familie aufnehmen.

Das System besteht aus einem Ledereinband, in das in die Mitte ein Gummi gezogen wird, über dieses Gummi, klemmt man dann mehrere kleine Notizbücher. Die Art und Weise, wie die Notizbücher eingeklemmt werden, ist eine Philosophie für sich, mit der ich aber ganz schnell warm geworden bin. Und falls auch ihr nicht unbedingt einen originalen Midori kaufen möchtet, zeige ich euch wie ihr den ruck-zuck selber machen könnt,

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Siegelwachs Inspirationen

Das Verpacken von Geschenken hat mir schon als Kind eine diebische Freude bereitet. Damals hatte ich so ein Ding mit dem man das Geschenkband in viele kleine Streifen teilen konnte, die sich dann malerisch um das -90er Jahre- Paket geschlängelt haben.

 


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Tafelfolie trifft auf Türschild

Kennt ihr das auch, ihr findet unterwegs beim Shoppen etwas, vom dem ihr noch gar nicht so genau wisst, was ihr damit anstellen möchtet?

Ich habe am Wochenende ganz zufällig Tafelfolie entdeckt: gesehen, gekauft!

Zuhause angekommen kurz überlegt was ich damit anstellen kann und herausgekommen sind diese fix gemachten Türschilder.

Man könnte die selbstklebende Folie auch auf Gläser, Gewürztöpfe oder Küchenbehälter kleben, es gibt unzählige Einsatzmöglichkeiten.

Ich habe mich für diese DIY Variante entschieden, -quasi eine Idee zwischen Tür und Angel.

Verwendet habe ich dafür besagte Tafelfolie ( drei Meter, für ein paar Cent), meinen Kreidestift, Motivkarton und einen Kreisstanzer.

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Blogparade "Über den Tellerrand"

Blogger aus ganz unterschiedlichen Bereichen ( Fotografie, DIY, kochen, Technik, Lifestyle etc.) haben sich zusammen gefunden und schreiben bei dieser Aktion mal über Dinge die sie sonst eigentlich nicht behandeln.

In einer Kette gibt jeder Blogger einem anderem ein Thema vor, über das dann ein Post verfasst werden darf.

Ins Leben gerufen wurde diese Aktion von Kato und ihrem Blog INNOCENT GLOW. Danke dafür erstmal an dieser Stelle!

 

Ich hatte die Aufgabe mir für Tanja von Tanjas Bunte Welt ein Thema zu überlegen. Puhhh, das war eine ganz schön harte Nuss, weil ihr Blog schon so viele Thema umfasst. Die Wahl fiel auf das Thema "Lieblingsstück".- Was auch immer das sein wird? Bin schon gespannt was Tanja daraus macht.

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Planner obsessed

Okey ich bin etwas Kamerascheu aber dennoch möchte ich hin und wieder ein paar kleine Tipps und Tricks auf YouTube hochladen, einfach weil ich es selber toll finde Tutorials dort anzuschauen.

Gerade Rund um meine Planner, Journals und Notizbücher fallen mir 1000 Dinge ein, die sich für mich bewährt haben und ja vielleicht noch nicht bei jedem angekommen sind.

Vielleicht bin ja nur ich so bescheuert und versuche möglichst alles ordentlich in meine Notizbücher einzutragen. Das klappt leider nicht immer, gerade wenn die Zeit mal knapp ist. Wenn es mir dann aber zu chaotisch und unübersichtlich wird, benutze ich es einfach nicht mehr. Ganz schön doof, weil ich eigentlich nicht jede Woche ein neues Buch anfangen möchte.

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Schriften -fonts- selber gestalten

Jubel-jubel, freu-freu! Ich habe heute eine Möglichkeit gefunden, wie ich Schriften selber erstellen kann, um sie dann, über eine Onlinesoftware, in Word zu implementieren.

Aber der Reihe nach. Auf der Suche nach lizenzfreien Fonts, bin ich auf den Blog "kreativfieber" von Jutta und Maike gestoßen.

Bingo, genau so etwas hatte ich gesucht! Eine einfach, schnelle Lösung und für mich genau die richtige Abendbeschäftignung.

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Von der Rolle

Der Dachboden meiner Mutter ist immer wieder ein Füllhorn an Möglichkeiten. Und ich weiß nicht wieso ich wirklich immer wenn ich dort zum Stöbern raufgehe, mit Dingen wieder herunter komme, die ich beim letzten Mal nicht entdeckt habe.

So auch beim letzten Besuch,- neben einer Rolle Kork, Jutestoff und einem Gefäß für Zwiebeln, habe ich auch einen Karton Kassenrollen gefunden.

Mhhh, dachte ich, bevor die hier so vor sich hin schmoren -es wird im Sommer sehr warm dort oben- nehme ich mal eine Handvoll Rollen mit, irgendwas wird mir schon einfallen.

Direkt am Abend habe ich mich dann daran gemacht diesen "Notizzettelblockamlaufendenmeter" zu gestalten. Das ist ruck-zuck gemacht und für Notizschreiber wie ich es bin, echt super.

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Den Kopf frei bekommen

Die letzten zwei Wochen hing mein "kreatives-Ich" irgendwie in den Wolken. Einige Dinge kreiseln so vor sich hin und viele Gedanken jagen sich gegenseitig. Das Resultat: Kopfchaos!

 


Aber mal von vorne... Zur Zeit spiele ich immer mal wieder mit dem Gedanken einen Shop im Blog zu integrieren. Als ich vor einigen Wochen eines meiner Journals verlost habe, kamen diesbezüglich ein paar Anfragen. Das würde jedoch bedeuten, ich müsste ein Gewerbe anmelden. Macht das überhaupt Sinn? Wie genau würde ich die Journals aufbauen? Und wie das Innenleben gestalten? Markenrechte dürften nicht verletzt werden, also heißt es alles selbst gestalten. Angefangen von irgendwelches Motivpapieren, über Kalendarieren, Zeichnungen etc. Wo anfangen? Das ist also die eine Sache die mich derzeit beschäftigt.

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Gewinnerin des Journals

Ich wollte die Gewinnerin eigentlich mit viel Tamm-Tamm und Konfetti bekannt geben. Da ich diesen Post aber gerade mit Farbe in Haaren und Malerklamotten am Leibe verfasse (weil ich meinte unbedingt heute das Wohnzimmer streichen zu müssen) fällt Tamm-Tamm und Konfetti aus. Petra wird sich aber wahrscheinlich trotzdem freuen.

Maile mir doch bitte deine Adresse, dann bringe ich das Päckchen rasch auf den Weg.

Viel Spass damit!

Allen anderen erstmal danke fürs Mitmachen und es wird bestimmt wiederholt.

 

So long, Janina*

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Minialbum aus Minibriefumschlägen

Unsere Ostertage waren echt sehr entspannend. Wir genießen das großartige Privileg, dass die "Oma" auf Borkum wohnt. Und da wir wiederum sehr nah am Fähranleger wohnen, sind wir samt Baby-Croozer zum Anleger geradelt.

Zum Zeitpunkt der Abreise war an Sonnenschein nicht zu denken: Am Donnerstag um 07:00 Uhr im Hagel(!!!) ging es los. Die einzige Person in kompletter Regenmontur saß doppelt trocken im Croozer!

Entlohnt wurden wir dann durch das herrliche Wetter, welches auf Borkum folgte. Ich hoffe ihr hattet genauso viel Glück und tolle Ostertage.

 

Auf der Insel habe ich natürlich ein paar Fotos gemacht und weil ich Minialben aus Briefumschlägen ziemlich putzig finde, aber noch keines selber gemacht habe, bot es sich an einige der frischen Bilder - gemischt mit Älteren - zu verarbeiten.

Genauso wie ich auf kleine Probefläschen abfahre, so gerne mag ich auch kleine Alben mit kleinformatigen Bildern. Darum habe ich mal wieder, wie auch schon -KLICK*HIER-, jeweils vier Bilder auf 10x15 Fotopapier gedruckt und mir zurecht gestutzt.

Dann habe ich farbiges Papier rausgesucht und mit dem `envelope punch board` Umschläge für die Bilder gemacht.

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Analoge Zwitscher-BOX

Es gibt so Tage, an die erinnert man sich immer wieder gerne. Mir geht es so mit dem Tag als ich den positiven Schwangerschafts- test in der Hand hielt. Dieser Tag  stellte unsere kleine Welt ziemlich auf den Kopf: Freude, Ängste und der Gedanke an die bevorstehenden Veränderungen waren unmittelbar sehr präsent.

Ich habe diesen Tag in dem Kalender meines Handys notiert und in ein paar Tagen jährt er sich zum 2. Mal.

Als ich nun vor ein paar Tagen an dieses Ereignis erinnert wurde, habe ich erneut schmunzelt auf die letzten beiden wunderbaren Jahre zurückgeblickt und war froh es damals als kleine Kalendernotiz eingetragen zu haben.

 


Und das bringt mich zu meinem heutigen Post: Eine analoge Zwitscher-BOX!

Wäre es nicht schön, häufiger an die kleinen und großen Ereignisse erinnert zu werden, die einem tagtäglich widerfahren?

Ich habe mir -schwupp*die*wupp- größere Karteikarten ( 3 x 50 St.) aus einem 1€-Laden besorgt, diese habe ich dann halbiert, jede Karte mit einem Datumsstemel ( ohne Jahreszahl ) bestempelt, eine Registertrennung gebastelt und alles in einer kleinen Box verstaut.

Die Idee dahinter ist, jeden Tag eine kleine Notiz auf die aktuelle Karte zu schreiben,- das aber viele Jahre in Folge. Ich schreibe auf die Karte die aktuelle Jahreszahl und notiere in ganz knappen Worten, was diesen Tag ausgemacht hat. Das können ganz triviale Dinge sein, wie das Wetter, Besuch den man an diesem Tag hatte oder besondere Geschehnisse, wie der erste Zahn des Kindes oder, oder, oder.

Diese BOX verhält sich dabei, wie guter Wein, sie reift mit den Jahren, wenn ein Jahr komplett ist, sehe ich im Kommenden, was mich ein Jahr vorher in irgendeiner Weise bewegt hat.

Ich mag diesen widerkehrenden Charakter und die Notwendigkeit sich kurzfassen zu müssen, denn viel Platz gibt es nicht.

Damit die Box nicht so alleine ist, habe  einfach mal ein Bild mit dem Schriftzug "Weil jeder Tag etwas Besonderes ist" gebastelt.

Hier noch ein paar Bilder:

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Give*away

Ich bin manchmal wirklich sehr verblüfft, wie schnell wieder eine Woche vorbei ist. Der letzte Post ist, wie ich gerade gemerkt habe, schon wieder eine Woche alt.

Das bedeutet aber nicht, dass ich den Blog eine Woche -gedanklich- in die Ecke stelle, ganz im Gegenteil! Wann immer ein Moment der Ruhe da ist, überlege ich: "Was könnte denn mal als Nächstes kommen?"

 


Ich habe immer noch sehr viel Spaß daran, die kleinen Werkeleien mit euch zu teilen und so langsam steigen auch die Zugriffszahlen. *FREU*

Aber es ist hier oft noch sehr still und darum dachte ich, ich verbinde einige naheliegende Punkte:

 

  • 1. Ich habe noch nie etwas verlost.
  • 2. Ich kann nicht jedes selbstgebundene Journal selber füllen.
  • 3. Wer schweigt verliert.

 

Jetzt dürfte einiges klar sein, oder? -Ich möchte das kleine gebundene "Machwerk" verlosen.

Ihr könnt ganze 3x in den Lostopf hüpfen, wenn ihr:

Eine der genannten Aktionen reicht, um einmal im Lostopf zu landen; erfüllt ihr mir alle "Wünsche" seid ihr 3x dabei. Solltet ihr mir schon auf Facebook oder Instagram folgen, teilt mir das einfach im Kommentar mit, das zählt dann natürlich auch.

Die Aktion läuft bis zum 07. April und ich werde hier bekannt geben, wer sich -hoffentlich- ein wenig freuen darf. Die Auslosung, findet mit einem Zufallsgenerator statt, damit ich das gute Stück auf dem Postweg verschicken kann, benötige ich dann auch die jeweilige Adresse.

Damit ihr euch aber noch einmal ein Bild machen könnt, habe ich hier noch ein paar Eindrücke. Im Inneren befinden sich noch ein paar Extraseiten, zum Beispiel zwei Klarsichttäschen und Miniumschläge in denen Sticker oder Registertabs aufbewahrt werden können und ein kleines Zusatzheftchen ist auch mit dabei.

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Lieblingsstücke, einfach machen!

Ich horte mittlerweile wirklich viele Bilder, natürlich hauptsächlich von unserem Kleinen. Und irgendwann werde ich alles schön ordnen und ein Album gestalten, hübsch dekoriert, mit zusätzlichen Erinnerungsstücken darin und kleinen, handgeschriebenen Anekdoten. -So die Theorie, die Praxis scheitert am eigenen Anspruch!


Damit aber ein paar Erinnerungen in Bild und Schrift festgehalten werden, habe ich nun ein Minialbum angelegt. Ich habe das mal unter das Motto: Lieblingsstücke 2015 gestellt. Dort möchte die Dinge festhalten die unser Zwerg in diesem Jahr besonders geliebt hat.

Das Motto für andere Alben könnte auch lauten: Lieblingsorte, Lieblingsessen, Unsere Reise etc.

Ganz bewusst werde ich hier darauf verzichten, viel "Brimborium" drum herum zu machen, weil ich es dann nämlich NICHT mache.

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Tafellack selbstgemacht

Oh man, ich müsste so perfekt organisiert sein, wenn ich daran denke was ich schon alles an Termin,-Gedanken-und Ideenstützen ins Leben gerufen habe. Tja was soll ich sagen: Die Suche nach dem für mich optimalen System hat leider noch kein Ende. Oft scheitert es schon daran, dass ich vergesse regelmäßig wichtige Dinge aufzuschreiben.


Da trifft es sich doch gut, dass wir eine große, leere Wand in der Küche haben, die ich gerne dazu nutzen möchte, mich täglich daran zu erinnern, Wichtiges aufzuschreiben und zwar genau dort: Auf die Wand! Tafellack musste also her. Ich habe ein wenig herumexperimentiert und heraus gekommen ist erstmal die kleine Schwester der großen Wand,- Eine Deko-Holzbretttafel + selbstgemachtem Tafellack.

Das Wandprojekt wird noch etwas auf die Umsetzung warten müssen, aber wie ihr die Farbe selber mischt, zeige ich euch jetzt schon jetzt.

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Frühstücksmuffins ohne Mehl

Jetzt backt sie auch noch!

Ja, nee,- das mache ich schon länger aber bisher habe ich euch nicht gezeigt, dass ich auch gerne mal in der Küche Tüddel*Kram fabriziere. Dass sich das nun zukünftig ändert, hat mehrere Gründe:


 

1. Durch unseren kleinen Wirbelwind ist es gerade schwer möglich mich meinen DIY-Projekten so zu widmen, wie ich es gerne möchte.

2. In der Küche stehe ich aber eigentlich eh täglich.

3. Ich möchte den Inhalt des Blogs um den einen oder anderen Punkte erweitern.

 

Den Anfang machen also heute diese Frühstücksmuffins ohne Mehl. Das Rezept habe ich HIER entdeckt und fand es so ansprechend, dass ich es direkt am nächsten Tag probieren musste. Weil ich nur Müsli mit recht hohem Haferflockenanteil hatte, habe ich das genommen, anstatt der reinen Haferflocken. Das hat super geklappt, die Muffins schmecken echt lecker und sind eine super Ergänzung zu meinem momentanen Ernährungsplan. -Morgens dürfen es Kohlenhydrate sein, am Abend dann die Eiweißkost. Das Rezept findet ihr nachstehend als PDF-File.

Auf meinem Instagram Profil -KLICK*HIER- habe ich übrigens gestern schon ein nicht ganz so ansprechendes, schlecht belichtetes "Ich-habe-fertig-Bild" hochgeladen.

Falls ihr die Muffins nachbackt: Viel Spaß und ich hoffe sie schmecken euch.

 

So long, Janina*

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Little addict

Es dürfte kein Geheimnis mehr sein, dass ich nie genug bekommen kann von kleinen Alben, Journals, Notizbüchern, Smashbooks, Kalendern und Planern jeglicher Art.

Da ich mit der Cinch nun ruck-zuck selber binden kann, versuche ich gerade, das für mich passende Format zu kreieren. Obwohl ich relativ genaue Vorstellungen habe, fällt es mir trotzdem schwer mich zu entscheiden, wie meine Einlagen nun konkret aussehen sollen und welche Funktionen sie erfüllen sollen (Kalender, Notizen, Ideensammelstätte, etc.).



Das nun fertige Werk soll alles kombinieren und ich bin recht zufrieden damit. 

Wichtig war mir auch endlich mal eigene Motive auf die Seiten zu drucken, die meiner Kamera entsprungen sind oder durch Pinselführung entstanden sind.- Es ist mir leider nicht gelungen komplett auf fertiges Motivpapier zu verzichten aber es wird.

Zusätzlich habe ich "filetabs" ausgestanzt und damit einige Einteilungen  ( Notizen, to do..) vorgenommen und ein Einsteckfach genäht in das ich ein extra Notizbuch stecken kann. Zwischen die Motivseiten habe ich viele, viele einfache linierte Seiten eingebunden, damit viel Raum zum Notieren bleibt.

Jetzt muss es nur noch mit Leben, Ideen, Bildern, Erinnerungen gefüllt werden.

Habt ihr auch einen "Spleen" für bestimmte Dinge? Oder seid ihr vielleicht Notizbüchern genauso verfallen wie ich?

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Stifthalter aus Lederresten

Im letzten Post hatte ich ja schon geschrieben, dass ich euch zeigen möchte wie ihr mit Papierklammern und ein paar Lederresten ganz einfach einen Stifthalter machen könnt.

Es hat leider etwas gedauert, weil auch wir nicht von den vielen Viren verschont wurden.

Die Bildserie zeigt euch hoffentlich anschaulich wie ihr vorgehen müßt, sollte ein Schritt nicht klar sein, dann fragt ruhig nach.

 

  1. Eine zugeschnittene Schablone (ca. 5,5 x 4 cm) auf einen Lederrest legen und abzeichnen.
  2. Lederstück ausschneiden.
  3. Papierklammer an den beiden schmalen Seiten mittig anlegen und die Breite der Klammer markieren.
  4. Hier auf dem Bild liegt nochmal die Schablone auf, aber eigentlich müßt ihr nur die soeben markierten Stellen mit einem Cutter einschneiden.
  5. Legt das Lederstück mit den Einschnitten über die beiden "Klemmhebel".
  6. Nun werden die Einschnitte über den unteren (farbigen) Teil der Klammer gezogen. Das kann etwas "frikkelig" sein, weil der Einschnitt gerade so groß sein sollte, dass man es über den unteren Teil der Klammer ziehen kann.
  7.  Jetzt können noch die Ecken abgeschnitten werden.
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Eine Bindung die gefällt

Ich hatte im Ursprung meiner ganzen Bastelei mal geplant ein Babyalbum für unseren kleinen Mann zu gestalten, daraus erwuchs dann dieser Blog und der Tick zig andere Dinge herzustellen, weil ich dann hier wieder eine Idee habe und dort wieder etwas sehe, das ich so oder so ähnlich nachbasteln möchte.

ABER heute zu meinem Geburstag habe ich ein Geschenk bekommen, das mich dem eigentlich Plan wieder ein Stück näher bringt: Eine Bindemaschine. Hui, ich freu mich!

Und weil ich es nicht lassen konnte, habe ich sie heute Nacht direkt nach der Übergabe noch ausprobieren müssen. Herausgekommen ist ein kleines Album, welches ich aus unterschiedlichen Papieren zusammengestellt habe. Zwischendrin finden sich aber auch Umschläge und kleinen Registerkarten. Das Album ist aber tatsächlich nur ein Testlauf gewesen, ich würde gerne noch einzelne Seiten am Rechner erstellen, die sich speziell auf das erste Lebensjahr beziehen: Wachstumskurven, Zahlen, erste Worte, besondere Ereignisse etc.

Hier noch ein paar Bilder vom Innenleben:

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Journaling Karten

Da es immer noch recht schwer ist, Journaling Karten mit deutschen Texten zu finden, habe ich am Rechner wieder ein Paar erstellt. Und weil ich sowas gerne teile, stelle ich sie hier zum Downloaden bereit.

 

Solltet ihr den ersten Schwung meiner Project Life Karten vor ein paar Monaten verpasst haben, schaut euch doch in meiner Galerie -Klick*Hier- etwas um, dort werdet ihr fündig.

So, nun werdet kreativ und füllt eure Alben mit schönen Erinnerungen.

 

So long, Janina

 

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Türkranz

Manchmal wenn ich anfange an etwas zu werkeln, weiß ich noch gar nicht so genau, wie es am Ende aussehen soll. So war es auch dieses Mal. Ich habe die letzten beiden Tage immer mal wieder an diesem Kranz herumgeschraubt und eigentlich bin ich nun auch recht zufrieden damit, nur unsere Eingangstür und das Endergebnis vertragen sich nicht. Es sieht einfach unpassend aus: zu groß, es verdeckt ein kleines Fenster in der Tür, die Blumen kommen nicht zur Geltung. Mhhh, und jetzt? Keine Ahnung, ich werde schon ein Plätzchen dafür finden.

 


 

 

 

Das "Willkommen" habe ich gepotched, wie ihr das machen könnt, habe ich HIER* schon einmal gezeigt. Den Kranz habe ich mit Draht und diesen dünnen Zweigen einfach zu einem -ursprünglich Kreis, aber es wurde dann eher ein- Ei gebunden.

Für die Rosen habe ich Buchseiten genommen, daraus die Blüten geformt, die Ränder noch mit dunkler Stempelfarbe geinked und dann mit verdünnter Acrylfarbe ganz leicht geweißt. Das kleine Körbchen hatte ich noch, das wurde von mir nur weiß gestrichen.

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Wiese statt Strauß,- so sieht das aus!

Da wir ja nun auch so etwas wie einen Garten haben, werde ich im Frühling wohl auch unter die Botaniker gehen. Es kreisen also nun auch Ideen rund um die Gartengestaltung, und weil ich ja schnell von "hölzken auf stöckchen" komme, kam ich von unserer Gartengestaltung zu diesem Blogpost:

 

Blumenstrauß kann jeder, warum nicht mal eine Blumenwiese verschenken.

 

Das "pflanz mich" stelle ich unten noch zum Download bereit, falls jemand Interesse hat.

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Mein Senf

Ich habe heute mal meinen Senf aus dem Kühlschrank geholt. Warum?

Momentan wird um mich herum extrem viel diskutiert und weil es mir oft schwer fällt, dann meinen Mund zu halten, habe ich heute das passende Foto geschossen, um Nichtigkeiten und kleine Rangeleien entsprechend zu kommentieren.

Und weil ihr das bestimmt kennt, lade ich euch ein mit diesem Foto auch euren Senf dazu -wozu auch immer-  zu geben.

Also wenn die nächste Facebook-Gruppe durchdreht oder sich die Kommentare im Forum wieder im Kreis drehen, dürft ihr gerne meinen Senf als euren ausgeben.

Hier sind übrigens alle Kommentare immer gern gesehen.


So long, Janina



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